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Medikamente gegen Heuschnupfen und Allergien

Folgende rezeptpflichtige Medikamente sind jetzt bei PrimaMed erhältlich:

  • Tabletten: Telfast 120mg (Fexofenadin)
  • Nasensprays: Avamys (Fluticasonfuroat), Rhinolast (Azelastinhydrochlorid)
  • Augentropfen: Opticrom aqueus (Cromoglicinsäure) Rapitil (Nedocromil) Optilast (Azelastinhydrochlorid)

 

Telfast 120mg

Wenn Sie Telfast 120mg bisher nicht verwendet haben, haben Sie sicherlich Fragen zu dem Medikament. Auch wenn Sie Telfast 120mg bereits genommen haben, finden Sie die untenstehenden Informationen hoffentlich hilfreich. Falls Sie speziellere oder individuelle Fragen haben, dann schreiben Sie unserem Arzt doch einfach eine E-mail an doctor@prima-med.com.

Was ist Telfast?

Wie wirkt Telfast?

Wie wirksam ist Telfast?

Wie wird es dosiert?

Welche Nebenwirkungen hat Telfast?

Für wen ist Telfast nicht geeignet?

Was ist Telfast?

Telfast Tabletten enthalten den arzneilich wirksamen Bestandteil Fexofenadin Hydrochlorid und gehört zur Medikamentengruppe der Antihistaminika.

Wie wirkt Telfast?

Antihistaminika lindern die Symptome einer allergischen Reaktion, in dem sie die Wirkung des chemischen Botenstoffes Histamin hemmen. Histamin wird vom Körper dann hergestellt, wenn ein Allergen (d.h. die Substanz, gegen die Sie allergisch sind) in den Organismus gelangt und damit eine Immunantwort auslöst. Telfast ist ein Antihistaminikum der zweiten Generation ohne nennenswerte sedierende Wirkung.

Wie wirksam ist Telfast?

Fexofenadin wirkt schnell und eine Linderung der typischen Allergiesymptome wie Niesen, triefende Nase und juckende, tränende Augen kann bereits innerhalb von 60 Minuten eintreten.

Wie wird es dosiert?

Telfast 120mg muss nur einmal täglich genommen werden.

Welche Nebenwirkungen hat Telfast?

Das Medikament ist sehr gut verträglich und erzeugt nur selten Nebenwirkungen. Gelegentlich kommt es zu:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Übelkeit

Für wen ist Telfast nicht geeignet?

Die Anwendungssicherheit von Telfast während der Schwangerschaft wurde bisher nicht getestet, weshalb Schwangere das Medikament nicht nehmen sollten. Wenn Sie während der Schwangerschaft unter starkem Heuschnupfen bzw. Allergien leiden, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf, um sich beraten zu lassen.

Telfast kann möglicherweise in die Muttermilch gelangen. Deshalb sollten stillende Frauen das Medikament nicht verwenden. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt über Alternativen beraten.

Für Kinder unter 12 Jahren ist das Medikament nicht geeignet.

Antazida, die Aluminium oder Magnesium enthalten beeinträchtigen die Wirksamkeit von Fexofenadin, nehmen Sie derartige Arzneien also nicht zusammen mit Telfast.

Telfast ist nicht für Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion geeignet.

 

Avamys

Avamys ist ein Nasenspray und wird von GlaxoSmithKline hergestellt. Es enthält den arzneilich wirksamen Bestandteil Fluticasonfuroat, einem Corticosteroid. Avamys reduziert die Entzündung der Nasengänge.

Desweiteren lindert es Allergiesymptome wie juckende, rote oder tränende Augen. Die Wirkung des Nasensprays setzt nicht sofort ein und manchmal dauert es ein paar Tage, bis optimale Behandlungserfolge erzielt werden. Deshalb wird empfohlen, mit der Behandlung 2-3 Wochen vor dem erwarteten Ausbruch der Allergiesymptome zu beginnen. Damit das Medikament optimal wirken kann, sollte es regelmäßig angewendet werden. Avamys wird von den meisten Menschen gut vertragen. In seltenen Fällen kann es jedoch zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • Nasenbluten
  • Reizungen der Nase
  • Geschwüre oder Eiterung in den Nasengängen

Informieren Sie Ihren verschreibenden Arzt, falls Sie stillen oder schwanger sind.

Rhinolast

Rhinolast ist ebenfalls ein Nasenspray zur Behandlung von Allergiesymptomen und wird von Meda Pharmaceuticals hergestellt. Beim Wirkstoff Azelastinhydrochlorid handelt es sich um ein Antihistaminikum. Es verhindert das Andocken von Histamin an bestimmte Rezeptoren. Dieser Prozess löst die typischen Allergiesymptome wie eine verstopfte, brennende oder juckende Nase aus, was durch Rhinolast effektiv gelindert wird.

Mögliche Nebenwirkungen:

  • Bitterer Geschmack im Mund und Übelkeit
  • Reizung der Nasenschleimhaut
  • Nasenbluten
  • Niesen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt vor der Anwendung, falls Sie stillen oder schwanger sind.

Opticrom aqueous

Diese verschreibungspflichtigen Augentropfen enthalten den arzneilich wirksamen Bestandteil Cromoglicinsäure. Dieser gehört ebenfalls zur Kategorie der Antihistaminika und lindert dank seinem Wirkmechanismus Allergiesymptome wie rote, brennende oder tränende Augen.

Bei einer steigenden Anzahl von Menschen kommt es bei Kontakt mit Allergenen wie Pollen, Tierhaaren oder Staubmilben zu einer allergischen Reaktion, da der Körper eine große Menge Histamin ausschüttet. Wenn das Allergen über die Schleimhäute der Augen in den Körper gelangt, kommt es in Folge dessen zu Brennen, Tränen und Rötungen im Augenbereich.

Die Augentropfen sollten viermal täglich verwendet werden. Falls Nebenwirkungen wie Augenreizungen, Brennen oder verschwommene Sicht auftreten sollten, sind diese in der Regel milde und nur von kurzer Dauer und klingen innerhalb von wenigen Minuten nach der Anwendung ab.

Tragen Sie während der Anwendung von Opticrom Augentropfen keine weichen Kontaktlinsen. Wenn Sie harte Kontaktlinsen haben, nehmen Sie sie vor der Behandlung heraus und warten Sie mindestens eine halbe Stunde, bevor Sie sie wieder einsetzen.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt vor der Anwendung, falls Sie stillen oder schwanger sind.

Rapitil

Rapitil (Nedocromil ) ist ein weiteres Antihistaminikum in Form von Augentropfen, das Sie jetzt bei PrimaMed bestellen können. Das Mittel lindert typische Allergiesymptome effektiv und schnell. Das Medikament ist nicht für Kinder unter 5 Jahren geeignet.

Die Augentropfen sollten zweimal täglich angewendet werden. Falls sie Symptome jedoch sehr stark ausgeprägt sind, können sie bis zu viermal pro Tag verwendet werden. Unerwünschte Nebenwirkungen wie Reizungen der Augenschleimhaut oder einer verschwommene Sicht klingen normalerweise nach kurzer Zeit und treten nur selten auf.

Tragen Sie während der Anwendung von Opticrom Augentropfen keine weichen Kontaktlinsen.

Wenn Sie harte Kontaktlinsen haben, nehmen Sie sie vor der Behandlung heraus und warten Sie mindestens eine halbe Stunde, bevor Sie sie wieder einsetzen.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt vor der Anwendung, falls Sie stillen oder schwanger sind.

Optilast

Optilast Augentropfen enthalten den gleichen Wirkstoff wie Rhinolast Nasenspray, Azelastinhydrochlorid. Es wird zur Behandlung von Allergiesymptomen aufgrund einer Pollen-, staubmilben- oder Haustierallergie verwendet und muss vom Arzt verschrieben werden.

Optilast ist nicht zur Behandlung von Kindern unter 4 Jahren geeignet.

Normalerweise werden die Tropfen zweimal täglich benutzt, bei stark ausgeprägten Symptomen kann dies jedoch auf bis zu viermal täglich erhöht werden. Nebenwirkungen wie Brennen, verschwommene Sicht oder Reizung der Augen treten nur selten auf und klingen in der Regel schon nach kurzer Zeit ab.

Tragen Sie während der Anwendung von Opticrom Augentropfen keine weichen Kontaktlinsen.

Wenn Sie harte Kontaktlinsen haben, nehmen Sie sie vor der Behandlung heraus und warten Sie mindestens eine halbe Stunde, bevor Sie sie wieder einsetzen.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt vor der Anwendung, falls Sie stillen oder schwanger sind.