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Körperliche Ursachen der ED

Erektionsstörungen können oftmals das Frühwarnzeichen einer tieferliegenden Krankheit sein.

In den meisten Fällen resultiert die ED aus bestimmten organischen Beschwerden, Medikamenten oder anderen Lebensgewohnheiten, die sich auf die Durchblutung auswirken. Auch die Peyronie Krankheit kann zu Impotenz führen, da diese Penisverkrümmung den Beischlaf oft unmöglich macht.

Desweiteren bestehen bestimmte Risikofaktoren, wie z.B.:

Prostatakrebs

Ein chirurgischer Eingriff an der Prostata kann zu Impotenz führen, falls empfindliche Nerven und Arterien in dieser Region bei der Operation verletzt bzw. geschädigt werden.

Diabetes

Bei Zuckerkranken ist, wie der Name schon sagt, der Blutzuckerspiegel zu hoch. Es gibt zwei Haupttypen der Krankheit: Diabetes von Typ 1 wird durch einen Insulinmangel verursacht. Insulin, ein Hormon, wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Beim Typ 2 liegt eine Insulinresistenz vor, manchmal auch mit gleichzeitig auftretendem Insulinmangel. Diabetes stellt einen sehr grossen Impotenz Risikofaktor dar. Männer, die unter Diabetes leiden, sind viermal so häufig von Impotenz betroffen und dies meist auch früher und in jüngerem Alter. Falls Sie unter erektiler Dysfunktion leiden, dann lassen Sie sich bitte unbedingt auf Diabetes hin untersuchen, bevor Sie Medikamente im Internet bestellen.. Viagra oder Cialis können das Problem zwar kurzfristig beheben, aber ein unbehandelter Diabetes kann zu schwerwiegenden, irreparablen Nervenschädigungen führen. Sie können Ihre Blutzuckerwerte entweder von Ihrem Hausarzt untersuchen lassen oder sich einen Selbsttest aus der Apotheke besorgen.

Alter

Mit zunehmendem Alter tritt auch die ED immer häufiger auf, gerade bei Männern über 60. Schätzungen zufolge leiden ca. 39% der Männer um die 40 und 67% der Männer um die 70 unter Erektionsstörungen verschiedenen Ausmasses. ED tritt jedoch in allen Altersgruppen auf, unabhängig von Ihrem Sexualleben. Es ist jedoch weniger das Altern an sich, sondern vielmehr die mit dem Alterungsprozess einhergehenden körperlichen Beschwerden wie etwa Gefässkrankheiten oder Diabetes, die für den Anstieg der Anzahl an von ED Betroffenen bei älteren Männern verantwortlich sind.

Erhöhter Blutdruck

Ein hoher Blutdruck kann zu Veränderungen der Blutgefässe führen. Diese können sich z.B. verhärten oder verengen, was die Durchblutung des Penis beeinträchtigen kann, was wiederum zu Erektionsproblemen führt. Bestimmte Medikamente zur Behandlung von erhöhtem Blutdruck können als Nebenwirkung Erektionsstörungen verursachen.

Herzprobleme und ein hoher Cholesterinspiegel

Herzkrankheiten und zu hohe Cholesterinwerte können sich negativ auf die Durchblutung des Penis auswirken und damit zu erektiler Dysfunktion führen. Ein hoher Cholesterinspiegel führt zu Fettablagerungen in den Blutgefässen, was die Durchblutung behindert oder in schweren Fällen verhindert. Bei Männern mit Herzproblemen verdoppelt sich die Wahrscheinlichkeit, and Erektionsstörungen zu erkranken.

Alkohol

Übermässigger Alkoholgenuss ist schon lange als Ursache für Erektionsprobleme bekannt. Alkoholismus im Sinne von Abhängigkeit schädigt die Nerven und kann zu Hodenschrumpfung und einem niedrigen Testosteronspiegel führen und damit Erektionsprobleme verursachen.

Rauchen

Studien haben bewiesen, dass Rauchen das Impotenzrisiko bei Männern zwischen 30 und 40 um 50% erhöht. Zigarettenrauch enthält über 4000 Giftstoffe, von denen sich viele negativ auf das Gefässsystem und damit auch auf das Durchblutungssystem des Penis auswirken.