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Psychische Ursachen der ED

In vielen Fällen ist die ED körperlich bedingt. Erektionsprobleme können jedoch auch seelische Ursachen haben. Oftmals spielen auch beide Faktoren zusammen. Wenn Ihre Reaktion auf sexuelle reize z.B. durch ein körperliches Leiden eingeschränkt oder verlangsamt ist, so kann dies Angst vor sexuellen Aktivitäten verursachen. Diese (Versagens-)angst wiederum kann die ED verschlimmern. Psychologische Probleme können jedoch auch die alleinige Ursache von Impotenz sein. Eine organische Erkrankung muss nicht zugrunde liegen. Dies sollte zunächst vom Arzt abgeklärt und ausgeschlossen werden.

Wenn Sie trotz Problemen beim Geschlechtsverkehr Spontanerektionen bekommen, ist Ihre ED mit ziemlicher Sicherheit psychisch bedingt. Ein gesunder Mann hat nächtliche Spontanerektionen, die der Gesunderhaltung des Penis dienen. Männer, deren ED psychisch bedingt ist,haben im Normalfall weiterhin spontane Erektionen während sie schlafen. Bei Männern, deren Impotenz eine Krankheit (z.B. Atheriosklerose oder Diabetes) zugrunde liegt, bleiben diese Spontanerektionen meistens aus.

Die häufigsten psychischen Ursachen von ED sind:

Stress: Stress kann vielerlei Ursachen haben und z.B. arbeits- oder finanziell bedingt sein oder auch durch Probleme in der Ehe/Partnerschaft.

Angst: Einmalig aufgetretene Erektionsschwierigkeiten können möglicherweise zu einer übersteigerten Angst vor dem nächsten Versuch führen, was sich zu einer regelrechten 'Performationsangst' entwickeln kann, oder einer sexuellen Versagensangst, was durchaus zu kontinuierlichen Erektionsstörungen und damit ED führen kann.

Schuldgefühle: Ein betroffener Mann entwickelt eventuell Schuldgefühle, weil er seine Partnerin nicht befriedigen kann.

Depressionen: Depressionen und Angstgefühle können sowohl die Ursache als auch das Resultat der ED sein. Depressionen wirken sich auf Körper und Geist aus.Bestimmte Antidepressiva können als Nebenwirkung Erektionsstörungen verursachen oder die Wirksamkeit bestimmter Medikamente (Viagra, Cialis, Levitra) zur Behandlung von ED beeinträchtigen.

Geringes Selbstwertgefühl: Die kann durch in der Vergangenheit aufgetretene Erektionsprobleme entstehen oder aber auch unabhängig von Erektionsstörungen und anderweitig bedingt sein.

Erschöpfung: Wenn Sie langfristig und übermässig erschöpft sind, wirkt sich das negativ sowohl auf Körper als auch auf Geist aus. Ähnlich wie beim Stress klingen Erektionsstörungen normalerweise ab, sobald das Grundproblem behoben ist.

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