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Erektile Dysfunktion Symptome, Diagnostik und Informationen

Über die ED - erektile Dysfunktion

Bevor Sie sich näher mit den Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion beschäftigen, ist es zunächst einmal wichtig, dass Sie sich eingehend mit dem Thema an sich befassen um zu verstehen, wordurch Impotenz verursacht wird.

Erektile Dysfunktion (ED), besser bekannt unter dem Namen Impotenz, bezeichnet die Unfähigkeit, eine zum befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichend harte Erektion zu erlangen bzw. aufrechtzuerhalten. Fast jeder Mann leidet früher oder später einmal unter Erektionsproblemen. Diese können zeitweise auftreten, aber auch dauerhaft bestehen bleiben. Impotenz wirkt sich negativ auf das Sexualleben eines Paares aus. Die Partnerin ist ebenso betroffen wie der betroffene Mann und kann das Selbstwertgefühl nachhaltig beeinträchtigen, Die erektile Dysfunktion kann auch ein Anzeichen für ein tieferliegendes psychisches oder körperliches Leiden sein, das medizinischer Behandlung bedarf.

Erektile Dysfunktion - Fakten auf einen Blick

  • Impotenz ist weit verbreitet. Experten zufolge leiden ca. 33% aller Männer unter Erektionsstörungen.
  • Es gibt verschiedene Arten von Impotenz: das gelegentliche Unvermögen, eine harte Erektion zu erlangen, die Unfähigkeit, eine Erektion lange genug, sprich ausreichend zum Vollzug des Geschlechtsverkehrs aufrechtzuerhalten oder auch die völlige Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen.
  • Ursachen der erektilen Dysfunktion sind z.B. der natürliche Alterungsprozess, hoher Blutdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Rauchen, Atheriosklerose, Depressionen, Schädigungen des Rückenmarks oder anderer Nerven, Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, Alkohol - oder Drogenmissbrauch oder auch ein niedriger Testosteronspiegel.
  • Im Allgemeinen lässt sich die ED sehr gut und erfoglreich behandeln - gnaz gleich, wie alt Sie sind.
  • Die erektile Dysfunktion lässt sich vielfältig behandeln, z.B. durch Psychotherapie, eine gesunde Lebensweise, oral einzunehmende PDE5 Hemmer (Viagra, Levitra, und Cialis), intraurethrale Medikamente (diese werden in die Harnröhre eingeführt), Injektionen in die Schwellkörperdications, Vakuumpumpen, operative Eingriffe sowie ein eventueller Medikamentenwechsel unter Aufsicht Ihres Arztes.

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Erektile Dysfunktion, Impotenz, Potenzprobleme