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Lariam (Mefloquine)

Lariam ist ein Medikament zur Malariaprävention, das den arzneilich wirksamen Bestandteil Mefloquin enthält. Wenn es korrekt eingenommen wird, bietet es effektiven Schutz vor einer Infektion. Wenn Sie vorhaben, ein subtropisches bzw. tropisches Land zu bereisen, in dem Malaria verbreitet ist, sollten Sie Ihren Arzt mindestens sechs Wochen zuvor aufsuchen um sich die erforderlichen Arzneimittel verschreiben und sich eventuell auchgegen bestimmte Tropenkrankheiten impfen zu lassen.

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Informationen zu Lariam

Beginnen Sie mindestens eine Woche, besser noch zwei oder drei Wochen vor Ihrer Abreise mit der Einnahme.

Nehmen Sie:

  • Eine Tablette in der Woche vor Reisebeginn
  • Eine Tablette wöchentlich, jeweils am selben Tag, solange Sie sich den dem Risikogebiet aufhalten
  • Eine Tablette wöchentlich, jeweils am gleichen Tag, über einen Zeitraum von vier Wochen, nachdem Sie die gefährdete Region wieder verlassen haben

Schlucken Sie die Pille als Ganzes, vorzugsweise nach dem Essen.

Mefloquin muss weiterhin eingenommen werden, nachdem Sie wieder abgereist sind, und zwar vier Wochen lang. Nur so kann das Medikament optimalen Schutz gewährleisten und seine volle Wirkung entfalten.

Lariam Nebenwirkungen

Die potenziellen Nebenwirkungen von Lariam sollten nicht unterschätzt werden – bei manchen Menschen kann das Präparat eine sehr starke Reaktion hervorrufen. Im Grossen und Ganzen ist Lariam jedoch sehr gut verträglich.

Die am häufigsten im Zusammenhang mit Lariam berichteten Nebenwirkungen sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühl
  • Verstimmter Magen, Erbrechen und Durchfall
  • Schlafstörungen
  • Sehstörungen
  • Kribbeln
  • Zittern
  • Herzrasen
  • Veränderungen des Blutdrucks
  • Müdigkeit
  • Schwäche
  • Brustschmerzen
  • Hautreaktionen wie Ausschlag und Jucken

Falls Sie unter ernstzunehmenden psychischen Veränderungen wie Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Depressionen oder Halluzinationen leiden setzen Sie das Medikament ab und ziehen Sie einen Arzt zu Rate. Schwere Nebenwirkungen treten meistens bereits nach wenigen Tagen auf, also kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt, um sich ein anderes Medikament verschreiben zu lassen, falls Sie Lariam nicht vertragen. Beginnen Sie zwei bis drei Wochen vor geplantem Reiseantritt mit der Behandlung. Somit haben Sie genug Zeit, falls erforderlich auf ein anderes Präparat umzusteigen.

Eine vollständige Liste der bisher bekannten Nebenwirkungen der Arzneimittel finden Sie in der Packungsbeilage oder andernfalls fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Lariam Anwendungsbeschränkungen

Wenn Sie schwanger sind und eine Reise unternehmen müssen oder falls eine Schwangerschaft geplant ist, lassen Sie sich bitte von Ihrem Arzt bezüglich der geeigneten Malariavorsorge beraten. Schwangeren wird von der Einnahme von Lariam abgeraten, da die Auswirkungen des Medikaments auf das ungeborene Kind bisher nicht untersucht wurden. Falls Sie die empfängisverhütende Pille nehmen, sagen Sie dies bitte Ihrem Arzt da Sie in diesem Fall zusätzlich anders verhüten sollten.

Falls Sie andere Arzneimittel, rezeptfrei sowie verschriebungspflichtig verwenden, lassen Sie bitte Ihren Arzt entscheiden, welche Medikamente gegen Malaria Sie unbedenklich nehmen können.

Falls Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist, sollten Sie ebenfalls Ihren Arzt zu Rate ziehen.

Damit Lariam seine optimale Wirkung erzielen kann, müssen Sie die Behandlung komplett abschliessen, d.h. alle Tabletten regelmässig über den indizierten Einnahmezeitraum hinweg einnehmen. Beginnen Sie zwei bis drei Wochen vor der Abreise und nehmen Sie eine Pille pro Woche, immer am gleichen Tag. Während Ihres Aufenthalts nehmen Sie dann eine Tablette pro Woche und fahren so bis vier Wochen nach Ihrer Rückkehr fort.

Am besten nehmen Sie Lariam, nachdem Sie etwas gegessen haben.

Fragen Sie Ihren Arzt, was im Falle von Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen zu tun ist. Möglicherweise müssen Sie sich nach Ihrer Rückkehr zusätzliche Tabletten verschreiben lassen, um den Einnahmezyklus vollständig abschliessen zu können. Lariam kann nur dann effektiv wirken, wenn es regelmässig und während des gesamten vorgegebenen Behandlungszeitraum eingenommen wird.

Trotz wirksamer Vorbeugung bleibt immer ein geringes Restrisiko, Malaria zu bekommen. Falls innerhalb von drei Monaten nach Ihrer Rückkehr Malariasymptome bei Ihnen ausbrechen, suchen Sie bitte ohne Verzögerung Ihren Hausarzt auf. Auch intervallartig auftretende fieberähnliche Symptome innerhalb eines Jahres nach Ihrer Reise können ein Hinweis auf eine Malariainfektion sein, lassen Sie sich daher in diesem Fall unbedingt untersuchen und gegebenenfalls behandeln.

Lariam Produktbewertungen


Malariaresistenz






Bewertung von Anne Weissmann am .

Eigentlich wollte ich lariam nicht nehmen, da ich einige Horrorgeschichten zu den Nebenwirkungen gelesen habe, allerdings blieb mir nichts anderes übrig weil es in dem Gebiet laut meines Arztes bereits eine Resistenz gegen andere Mittel gibt. Hatte bisher keine Probleme mit lariam, hoffe das bleibt so.