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Impotenz Medikamente und die Peyronie Krankheit

PrimaMed kann keine Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion wie Cialis an Patienten, die an der Peyronie Krankheit (Induratio Penis Plastica) leiden abgeben, ausser es liegt ein Schreiben des Hausarztes vor. Bei der Peyronie Krankheit handelt es sich um eine Deformation (Krümmung) des Penisschafts. Manche Männer haben von Geburt an einen leicht gekrümmten Penis. In diesem Falle können wir ED Medikamente verschreiben.

Falls Sie allerdings bemerken, dass sich die Form Ihres Gliedes verändert, gerade in steifem Zustand, dann suchen Sie bitte Ihren Hausarzt oder Urologen auf, um dies untersuchen zu lassen. Eine online Konsultation ist nicht ausreichen bzw. nicht geeignet, um ein derartiges Problem zu behandeln und Sie müssen sich unbedingt untersuchen lassen. Wenn Sie beim Arzt waren, dann können Sie Impotenz Medikamente wie Viagra bei PrimaMed bestellen, vorausgesetzt, Sie können ein Schreiben Ihres Arztes vorlegen das besagt, dass derartige Arzneimittel für Sie unbedenklich sind.

Die Peyronie Krankheit tritt häufiger auf, als man zunächst denkt - ca. 1% der Männern zwischen 40 und 70 Jahren sind davon betroffen. Viele Menschen schämen sich und scheuen daher den Arztbesuch, wenn es um Erkrankungen der Geschlechtsorgane geht. Sobald Sie Schmerzen haben oder abnormale Verhärtungen ertasten, sollten Sie zum Arzt gehen. Falls sich herausstellt, dass Sie die Peyronie Krankheit haben, dann stehen verschiedene Behandlungsmethoden zur Verfügung (siehe unten). Möglicherweise überweist Sie Ihr Hausarzt an einen Urologen, um einen auf derartige Erkrankungen spezialisierten Mediziner hinzuzuziehen.

Worum handelt es sich bei der Peyronie Krankheit?

Von der Peyronie Krankheit spricht man dann, wenn sich im Penisschaft Verhärtungen, sog. Plaques, bilden. Dies fühlt sich wie ein kleiner harter Knoten unter der Haut an. In erigiertem Zustand sieht der Penis gekrümmt aus, bei manchen Männern so stark, dass Geschlechtsverkehr nicht möglich ist und es zur Impotenz kommt..

Die genaue Ursache der Peyronie Krankheit ist ungeklärt. Es handelt sich weder um ein Warnzeichen auf eine andere, tieferliegende Krankheit, noch um eine sexuell übertragbare Infektion. Wissenschaftlern zufolge könnten manche Männer eine genetische Veranlagung besitzen.

Häufig aftretende Symptome:

  • Ein verhärteter Knoten (Plaque) im Penisschaft
  • Schmerzhafte Erektionen
  • Peniskrümmung in erigiertem Zustand

Behandlung der Peyronie Krankheit

Im Anfangsstadium können Medikamente wie z.B. entzündungshemmende Präparate oder Schmerzmittel oder auch Steroidinjektionen verabreicht werden. Bei ca. 20% der Patienten bildet sich das verhärtete Gewebe von alleine wieder zurück. Bei vielen anderen jedoch bleibt die Krümmung oder verschlimmert sich.

Sobald sich der Zustand etwas stabilisiert hat (i.d.R. nach ca. 12-18 Monaten), kann die Krankheit mit hoher Erfolgsrate auch operativ behandelt werden.

Die drei gängigsten chirurgischen Eingriffe sind:

  • Entfernung oder Verlängerung der Plaque und Einsetzen von eigenem oder künstlichem Gewebe. Dies kann zu einem teilweisen Verlust der Erektionsfähigkeit führen, besonders der Gliedsteife.
  • Entfernen oder Raffung des Gewebes auf der gesunden Seite des Penis, wodurch der Penis geradegebogen wird. Dies führt zu einer Verkürzung des Penis in erigiertem Zustand.
  • Einsetzen eines Implantats, dass die Penissteife erhöht. In manchen Fällen reicht dies aus, um den Penis adäquat zu begradigen. In anderen Fällen wird das Verfahren zusätzlich mit ein paar Einschnitten, Gewebeverpflanzungen oder auch mit einer bestimmten Fältelungstechnik kombiniert.