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Vorzeitiger Samenerguss - Warum und was tun?

Priligy Dapoxetine, das neuartige verschreibungspflichtige Medikament zur Behandlung von vorzeitiger Ejakulation ist ab sofort bei PrimaMed erhältlich.

Fehlende oder mangelnde Kontrolle über den Zeitpunkt des Samenerguss bzw. vorzeitige Ejakulation kann die Beziehung stark belasten und ist für die meisten Betroffenen sehr frustierend. Auf lange Sicht können derartige Probleme sogar zu Stress und Depressionen führen und so manche Partnerschaft ist daran zerbrochen – in den meisten Fällen deshallb, weil der Betroffene schweigt, anstatt etwas dagegen zu unternehmen. Die Symptome sind weiter verbreitet, als bisher angenommen und schätzungsweise ein Drittel aller Männer ist davon betroffen, obwohl die Dunkelziffer weitaus höher liegen dürfte. Da viele Männer nicht darüber reden, läßt sich keine gesicherte Aussage machen.

Wenn Sie regelmässig zu früh kommen, dann ignorieren Sie dies nicht. Mittlerweile gibt es einige Mittel und Methoden, manche mehr, manche weniger erfolgreich, die dem Problem Abhilfe verschaffen können. Bei PrimaMed ist jetzt auch das erste verschreibungspflichtige Medikament erhältlich, das speziell zur Behandlung von vorzeitigem Samenerguss entwickelt wurde.

Vorzeitiger Samenerguss

Bisher gibt es keine einheitlich feststehende medizinische Definition der vorzeitigen Ejakulation (lat. Ejaculatio praecox). Dies überrascht auch nicht, wenn man bedenkt, dass jedes Paar eine individuell unterschiedliche Vorstellung davon hat, wie lange ein für beide Seiten befriedigender Geschlechtsakt dauern sollte.

Allgemeinhin versteht man unter vorzeitiger Ejakulation den unwillkürlichen, d.h. nicht steuerbaren Samenerguss innerhalb von zwei Minuten nach der Penetration. Wenn dies negative Auswirkungen auf die Partnerschaft und das Wohlbefinden des Betroffenen hat, dann sollte Hilfe in Anspruch genommen werden.

Symptome

  • Ejakulation innerhalb von zwei Minuten nach dem Eindringen (auf regelmäßiger Basis d.h. in den meisten Fällen)
  • Keine bzw. mangelnde Kontrolle über den Zeitpunkt der Ejakulation
  • Daraus resultierende sexuelle Unzufriedenheit bzw. Frust

Ursachen

  • Psychologische Faktoren wie: Depressionen, Stress, hoher Erwartungsdruck
  • Versagensangst
  • Probleme in der Partnerschaft
  • Niedriger Serotoninspiegel

Behandlungsmethoden

  • Lokalanästhetika (Cremes, Kondome oder Sprays) – betäuben die Eichel und setzen dadurch die Empfindungsfähigkeit herab, was den Orgasmus hinauszögert. Prilocain- oder lidocainhaltige Cremes wie Emla können jedoch auch die Genitalien der Partnerin betäuben. Deshalb gibt es mittlerweile auch Kondome, bei denen sich das Betäubungsmittel auf der Innenseite befindet.
  • Sexualtherapie – Bestimmte erlernbare Techniken wie die Squeeze Methode oder die Stop/Start Technik können dem Mann helfen, die Ejakulation besser zu kontrollieren, setzen jedoch eine große Vertrautheit zwischen den Partnern voraus, da beide aktiv miteinbezogen werden müssen.
  • Psychotherapie – wenn Depressionen oder andere psychische Faktoren zum Tragen kommen, kann eine Psychotherapie oder Paarberatung von großem Vorteil sein.